Der Prozess Einleitungssatz – Franz Kafka

Abitur

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Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 1

Bezug zum Kapitel „Der Prügler“

„In dem Romanfragment „Der Prügler“ aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, geschrieben 1914-1915, geht es um den Protagonisten Josef K., der Zeuge einer Prügelstrafe in einer Rumpelkammer wird.

Josef K. Wird eines morgens in seiner Wohnung von den Wächtern Franz und Willem verhaftet, wobei sie sich an K.’s feiner Wäsche bedienen und sein Frühstück aufessen, woraufhin K. Eine Beschwerde beim Gericht einreicht.“

Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 2

Bezug zum Kapitel „Advokat. Fabrikant. Maler.

„In dem Romanauszug „Advokat. Fabrikant. Maler“ aus dem Roman „ Der Prozess“, geschrieben von Franz Kafka 1914-1915, sucht der Protagonist Josef K. Hilfe bezüglich seines Gerichtsprozesses beim Maler Titorelli.“

Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 3

„Der vorliegende Romanauszug stammt aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, geschrieben 1914-1915. In dem Roman geht es um den Protagonisten Josef K., der eines morgens, ohne Angabe von Gründen, in seiner Wohnung verhaftet wird und fortan auf der Suche nach einer Antwort, auf die Frage nach der Schuld für seine Verhaftung, ist.“

Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 4

„Der vorliegende Romanauszug stammt aus dem Roman „Der Prozess“, welcher in den Jahren 1914-1915 von Franz Kafka geschrieben wurde. In dem Roman geht es um den Protagonisten Josef K., dessen Ideal, einer Ordnung im Leben, durch die plötzliche Verhaftung an seinem 30. Geburtstag durchbrochen wird.“

Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 5

„Der zu analysierende Textausschnitt aus dem Roman „Der Prozess“ von Franz Kafka, geschrieben 1914-1915, handelt von dem Prokuristen Josef K., der zu Beginn des Romans verhaftet wird und somit in einen Gerichtsprozess verwickelt wird. Der Grund für seine Verhaftung bleibt bis zum Ende des Romans offen.“

Der Prozess Einleitungssatz – Beispiel 6

„Der zu analysierende Textausschnitt aus dem Roman „Der Prozess“ wurde von Franz Kafka in den Jahren 1914-1915 geschrieben und thematisiert die Machtlosigkeit des Einzelnen gegenüber dem System, welches durch das für Josef K. undurchschaubare Gericht charakterisiert/dargestellt wird.“